14. Juli 2009

3. Juli 2009

Ups!

Was ist denn in Übersee los?
So down habe ich gc.com noch nicht erlebt. Zum Glück halte ich meine GSAK Datenbank (ca. 18k Einträge) täglich aktuell.

29. April 2009

Hey Jo, danke für den Stock!

  1. Durch wen oder was bist du aufs Cachen aufmerksam geworden?
    Es war ein Zeitungsartikel im Weser-Kurier, der Haus und Hof Zeitung Bremens. Dort wurde über dieses geheimnissvolle Hobby Geocaching berichtet. Ich war sofort Feuer und Flamme, bin ich doch gerne draussen und ich beschäftige mich gerne mit Technik und Internet.
  2. Welcher war dein erster Cache, die #1?
    Ringofen, ein kleiner, aber damals für mich gemeiner Multi, weil ich noch gar keine Ahnung von unterschiedlichen Koordinatensystemen hatte. Mein PDA war irgendwie 'verkehrt' eingestellt und ich landete 2 mal 'inne Wicken'. Der Cache wurde vor fast genau einem Jahr archiviert.
  3. Wann hast du ihn gehoben und warst du alleine?
    Gefunden dann schliesslich im 3. oder 4. Anlauf (nachdem ich herausgefunden hatte, wie man an meinem PDA das Koordinatensystem umstellt) am 27. Juni 2005. Begleitet haben mich meine beiden Töchter, die nun gar nicht verstehen konnten, weshalb ich mich über so eine kleine Tupperdose so freuen konnte.
  4. Hast du einen GPSr benutzt? Wenn Ja, welchen?
    Das war ein Compaq 3850 PDA mit aufgesteckter Riesenantenne.
  5. War es dein erster Cacheversuch und wie lange hast du zum finden gebraucht?
    Ja, der erste Versuch (mal abgesehen von s.o.). Insgesamt habe ich sicherlich 2-3 Stunden gebraucht, bis ich alles verstanden habe und mich ins Log eintragen konnte.
  6. Was verbindest du im Nachinein mit deinem ersten Cache? War es eine “gute Wahl”?
    Ja, eine absolut gute Wahl und ein klasse Einstieg in 'mein' Hobby. Da ich fast jeden Tag an der Stelle vorbei fahre, denke ich immer an 'das erste Mal'.
  7. Zu guter letzt: Wem wirfst du das Stöckchen als nächstes zu?
    Mal sehen, ich bin gespannt, was tafari zu berichten hat.

9. April 2009

Programm erschienen

Das vorläufige Programm vom Project ·G·A·M·E· ist erschienen. Auf der extra eingerichteten Seite diary.project-game.de kann man schon mal schnüffeln gehen...
Auf der gleichen Seite wird ab sofort für blogger und podcaster die Möglichkeit bestehen, über das Project ·G·A·M·E· zu berichten.

2. April 2009

200 Kinder beim Project ·G·A·M·E· angemeldet

Gestern hat sich das zweihundertste Kind für das Project ·G·A·M·E· angemeldet.

ZWEIHUNDERT CACHERKINDER!

Das wird ein Fest! Die Vorfreude wird immer größer!

Sonnige Grüße aus Bremen!

28. März 2009

Rarität im Hafen

Gestern hatte ich in Bremerhaven zu tun und entdeckte dabei dieses alte Feuerwehrfahrzeug, welches wohl gerade aus Übersee angekommen ist oder verschickt wird. Immerhin laut Kennzeichen schon 53 Jahre auf dem Buckel.



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27. Februar 2009

Cachen in Bremen-Nord Teil 1: Tradis

Bremen ist geteilt!

"Wie? Hä? Das ist doch längst vorbei", werdet ihr jetzt vielleicht sagen, "und ausserdem war das doch nun wirklich nicht in Bremen!". "Na klar, stimmt,", sage ich dann, "ihr habt Recht, aber es gibt Bremen und es gibt Bremen-Nord!".
Was sich beim ersten Lesen oder Hören wie ein Haltepunkt der Bahn anhört (Hier hat auch der berühmte Pariser Bahnhof 'Gare du Nord' seinen Namen her), entpuppt sich beim näheren Betrachten als ein eigenständiger Stadtteil Bremens. Wikipedia weiss da vieles zu berichten, ich erspare mir das Abtippen mit diesem Link.

Dort steht auch geschrieben, wo die Selbstständigkeit Bremen-Nords begründet liegt, nämlich, dass Vegesack, das Zentrum Bremen-Nords, bis 1939 eine eigenständige Stadt war. Zitat Wikipedia: Bremen-Nord gehört heute politisch zu Bremen, trotzdem hat sich bei der ansässigen Bevölkerung durch die eigene Geschichte und die Entfernung zum Bremer Zentrum das Gefühl für eine gewisse Unabhängigkeit bewahrt. Bei Fahrten in das Bremer Stadtzentrum heißt es immer noch "wir fahren nach Bremen" (oder auch: "wir fahren nach Bremen rauf", da der Weg in das Stadtzentrum entlang der Weser flussaufwärts führt).

Soviel dazu, dass sich der Ein oder Andere vielleicht wundert, warum ich hier ausschliesslich über's Geocachen in Bremen-Nord schreibe.

Also, natürlich gibt es auch in Bremen-Nord Dosen zu finden. Im ersten Teil möchte ich die Tradis vorstellen, die sich hier befinden. Zunächst die Tradi-Statistik: Insgesamt gibt es zur Zeit 19 aktive Traditionals in Bremen-Nord, davon 17 Micros, 1 Small und 1 Regular.

Sieben der Micros gehören zu Tupper Teddys 'Tüddeldosen-Serie', die gut zu Fuß, mit dem Rad/Krad oder auch mit dem Auto abgefahren werden kann. Hat man alle Tüddeldosen gefunden und die Bonuskoordinaten entdeckt, wartet noch die (größere) Bonusdose.
Nebenan, im Stadtteil Lesum befindet sich ein Micro-Kirchencache an der auf einem Hügel gelegenen Kirche St. Martini. Rund um die Kirche befindet sich der Lesumer Friedhof mit sehenswerten Grabsteinen aus dem 17. Jahrhundert.
Ein kleines Stückchen weiter in Richtung der Lesum, die bei Vegesack in die Weser mündet, ist der Geocache 'martini's WARTBURG-Cache' platziert. Hier gibt es ausser dem Blick auf (die) Lesum eine 'small' Dose zu entdecken.
Weitere sieben traditionelle Microdosen gehören zu der Serie HBNord von dg9bbv. Diese Serie besteht aus insgesamt 9 Geocaches, die verbleibenden zwei sind jeweils ein Multi und ein Mystery. Sämtlich führen diese 9 Aufgaben zu interessanten Plätzen in Bremen-Nord. HBNord 01 in der dritten Version zu einem Aussichtspunkt, HBNord 02 an einen Spazierweg direkt an der Weser, 04 & 05 sind direkt an der Lesum platziert und 07 & 08 findest Du weiter nördlich mit jeweils schönen Aus- und Einblicken an der Weser. HBNord 09 schliesslich liegt in der Nähe des Vegesacker Bahnhofs.
Ebenfalls von dg9bbv ist der Micro 'Vulkan' auf dem Gelände der ehemaligen Vulkan-Werft. Hier bekommt man einen guten 'Überblick' über das großzügige Werftgelände, welche heute wieder zahlreiche Unternehmen beherbergt. Unter anderem werden hier Stahltürme für die Windkraftanlagenindustrie hergestellt.
In direkter Nähe zum Nachbarland Niedersachsen an einem Wanderweg gelegen habe ich im Februar 2006 meine erste Dose 'Überlauf' versteckt. Achtung: Der Weg ist eine Sackgasse, es gilt den richtigen Einstieg zu finden, wenn man nicht quer über den Golfplatz gehen will (Verletzungsgefahr!).

Weiter an der Weser in Richtung Nordsee kommt man zum Blumenthaler Hafen. Hier hat man einen schönen Blick auf die Weser und den kleinen Hafen Blumenthals und es gibt auch den letzten in Deutschland befindlichen Geocache des Familientams mohr11 zu finden.
Der letzte Tradi, ein Regular namens Valentin, liegt in der Nähe des Bunker Valentin. Auch wenn man beim Besuch des Caches den Bunker von einer Seite sehen kann, empfehle ich einen Spaziergang rund um die Anlage, damit man sich ein Bild vom Ausmaß dieses größenwahnsinnigen Objektes machen kann. Ich zitiere aus Wikipedia: Beim U-Boot-Bunker „Valentin“ handelt es sich um den flächenmäßig größten Bunker in Deutschland und um den zweitgrößten in Europa. Er hat eine Grundfläche von 35.375 Quadratmeter (das entspricht ungefähr fünf Fußballfeldern). An Material wurden 1 Million Tonnen Kies und Sand, 132.000 Tonnen Zement und 20.000 Tonnen Stahl verbaut.

Hier, am nördlichsten Tradi-Geocaching-Punkt Bremen-Nords endet der erste Teil dieser Vorstellung. Im zweiten Teil suchen wir dann gemeinsam nach Multis in Bremen-Nord.